Die Berichte über ein Selbstmordattentat in einer US-amerikanischen Kleinstadt, durchgeführt von dem Berliner Rap-Trio “Berlin Boys 666″, haben sich als perfide Werbemassnahme für den deutschen Kinofilm “Shortcut to Hollywood” herausgestellt. Neueste Berichte besagen “den Anschlag auf ein Restaurant in Bluewater, Kalifornien, hat es nicht gegeben”. In den Medien hatte es geheissen, die drei Rapper hätten mit Bomben, die sich später als Attrappen herausstellten, das Restaurant gestürmt, um die Medien auf sich aufmerksam zu machen, seien aber kurz darauf von der Polizei festgenommen worden. Der Werbegag folge der Filmhandlung der deutschen Produktion “Shortcut to Hollywood“, in der es um ein Musiktrio gehe, das nachAmerika reise, um mit allen Mitteln in den USA berühmt zu werden. Die Hauptrolle des Films spielt der deutsche Schauspieler Jan Henrik Stahlberg, der mit dem ebenfalls umstrittenen Film “Muxmäuschenstill” bekannt geworden ist.
Nach Angaben einer Agentur sei ausser des guten Geschmacks niemand zu Schaden gekommen, das benutzte Material sei selbst gedreht beziehungsweise aus dem Film entnommen worden.
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Angebliches Selbstmordattentat war Werbegag für Kinofilm

