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17. September 2009

Horror-Unfall mit 4 Toten in Wolfsburg

Bei einem schweren Verkehrsunfall in Wolfsburg sind 4 Jugendliche zwischen 18 und 20 Jahren ums Leben gekommen, ein fünfter schwebt derzeit noch in Lebensgefahr.

4 Tote bei Unfall in Wolfsburg

Wie die Welt Online berichtet, hatten die Jugendlichen den fabrikneuen Wagen wenige Stunden vor dem Unfall in Wolfsburg abgeholt. Es soll sich um einen 170 PS starken VW Golf GTD gehandelt haben.
Die erste Probefahrt durch ihre Heimatstadt Wolfsburg führten die Jugendlichen dann scheinbar mit mehr als 100 km/h aus, dabei verloren sie in einer Kurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Golf prallte an einen Baum und zerriss dabei in zwei Teile.

 

Besonders tragisch: keiner der Jugendlichen war angeschnallt, sie wurden beim Aufprall aus dem Fahrzeug geschleudert und hatten somit kaum eine Überlebenschance.

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4 Kommentar(e) zu “Horror-Unfall mit 4 Toten in Wolfsburg”

  1. Marc sagt:

    Die obigen Nachrichten sind nicht “ganz richtig”…. hier kommen mal ein paar Infos:

    Das Auto, ein weißer VW-Golf GTD, mit 170 PS, wurde am selbigen Tage von dem Vater des einen Jugendlichen in der Autostadt wolfsburg abgeholt…

    Die Jugendlichen ( 18 bis 20 Jahre alt) kamen aus WOB-Westhagen, und die Fahrt führte über den “Laagberg” (Stadtteil von WOB) über den Hochring
    (Strasse am Krankenhaus) vorbei in Richtung Röntgenstrasse einmündend…

    Es war der 16.September 2009…

    Die Jugendlichen (Alcoholeinfluss wird gemunkelt)
    wollten auf der Röntgenstrasse ein Auto überholen,
    und prallten beim Überholmanöver gegen ein Verkehrshindernis
    -in der Mitte der Fahrbahn einbetonierte Verkehrsinsel-
    …das Fahrzeug prallte dann durch die Wucht des Aufpralls und schleuderte zuerst gegen einen Baum, streifte den aber nur, und zerschellte dann an dem 2.Baum in 3 Teile…

    Dieser 2.Baum traf das Auto im Bereich der hinteren Türen, und das Auto brach auch dort auseinander…

    Auf der Rücksitzbank saßen 3 Jugendliche, und der in der Mitte sitzenden Jugendliche soll im Krankenhaus Hannover sein,
    noch in Lebensgefahr, Ohne Beine, und mit nur einer Hand…
    im künstlichen Koma… ob er überlebt, ist fraglich…

    Die Jugendlichen haben, um das Beepende Gurtsystem “auszutricksen”,
    sich auf die ins Gurtschloss einrasteten Gurte gesetzt, d.-h. die Gurte waren alle in den Gurtschlössern mit den Jugendlichen daraufsitzend….

    Meiner Meinung nach ist aber bei einem solchen Aufprall
    -und den noch seitlich- es mehr als fraglich, ob ein Anschnallen überhaupt genützt hätte….

    Laut Gutachter des TÜV hat das Auto beim Aufprall eine Geschwindigkeit
    von 140 km/h bis 170 km/h (mindestens aber 140 km/h) gehabt…

    In der Röntgenstrasse in WOB (Innerhalb des Stadtgebietes)
    sind 50 km/h erlaubt…

    Durch die Wucht des Aufpralles wurden alle 5 Jugendlichen aus dem in drei Teile zerbrochenen Autos geschleudert…
    es lagen abgetrennte Beine, Arme und Köpfe verstreut auf der Fahrbahn…

    Die Unfallszene sah aus, wie auf einem Schlachtfeld

    Einige der Notarztsanitäter alswie auch Polizisten usw.
    mußten psychiatrische Hilfe in Anspruch nehmen…

    Der Unfall wird als der Schlimmste Unfall in der Volkswagenstadt gewertet, der je stattgefunden hat…

  2. cs sagt:

    Hi Marc,

    danke für die Ergänzungen. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Informationen über den Unfall noch recht wage!

  3. Frank Sinatra sagt:

    Wer so schnell fährt,sich und andere mehr als nur gefährdet,darf sich nicht wundern wenn er schwer verletzt ohne Beine u.s.w.im Krankenhaus liegt.Wer so Dumm ist und sich auf die Anschnallgurte setzten tut………..Tut mir leid……….Dummheit schützt vor Strafe nicht.Dieser Unfall war mehr als fahrlässig.Man kann von Glück reden,daß keine anderer mit in diesen vermeibaren Unfall verwickelt worden ist.Wie kann man nur so blöd sein,in einer 50ziger Zone mit über 140 Kmh lang zu brettern

  4. Alex sagt:

    Nicht dumm sondern jung und unerfahren!
    Mein beileid an die Eltern, Verwandten und Freunde…

    R.I.P. alle zusammen