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	<title>Kommentare zu: Krankenkassen wollen Zusatzbeitrag von 12 Euro</title>
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		<title>Von: Berthold Gottschalk</title>
		<link>http://www.krasse-news.de/krankenkassen-wollen-zusatzbeitrag-von-12-euro-117061/#comment-493</link>
		<dc:creator>Berthold Gottschalk</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 10:18:05 +0000</pubDate>
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		<description>Wenngleich die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen reduziert wurde, erlaubt sich Deutschland mit derzeit 180 GEK, noch immer den Luxus, die schw&#228;cheren Krankenkassenmitbewerber, von Geldern zu st&#252;tzen, die aus Beitragsgeldern aller gesetzlich Versicherten resultieren. Der verschwenderische Hofstaat dieser nicht effizient arbeitenden GEK, der mit seinem &quot;Wasserkopf&quot; Milliardenbetr&#228;ge verschlingt, geh&#246;rt abgeschafft. W&#228;hrend von dem nun veranschlagten Zusatzbetrag von 8,00 Euro, etwa 25 Prozent f&#252;r Verwaltungskosten - hierzu geh&#246;ren auch Mahnkosten, die zwangsl&#228;ufig durch die Inanspruchnahme des Sonderk&#252;ndigungsrecht entstehen k&#246;nnen und somit zum sofortigen Wechsel zu einer beitragsg&#252;nstigeren Krankenkasse berechtigen - verschlungen werden, werden indessen schon Forderungen nach noch h&#246;heren Zusatzzahlungen laut. Wenn die sich im W&#252;rgegriff der Pharmaindustrie befindenden GEK, weiterhin den Weg des geringsten Widerstandes gegen&#252;ber ihren Mitgliedern bedienen, wird sich das gesetzliche Versorgungssystem zu einem Molloch ungeahnten Ausma&#223;es entwickeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenngleich die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen reduziert wurde, erlaubt sich Deutschland mit derzeit 180 GEK, noch immer den Luxus, die schw&#228;cheren Krankenkassenmitbewerber, von Geldern zu st&#252;tzen, die aus Beitragsgeldern aller gesetzlich Versicherten resultieren. Der verschwenderische Hofstaat dieser nicht effizient arbeitenden GEK, der mit seinem &#8220;Wasserkopf&#8221; Milliardenbetr&#228;ge verschlingt, geh&#246;rt abgeschafft. W&#228;hrend von dem nun veranschlagten Zusatzbetrag von 8,00 Euro, etwa 25 Prozent f&#252;r Verwaltungskosten &#8211; hierzu geh&#246;ren auch Mahnkosten, die zwangsl&#228;ufig durch die Inanspruchnahme des Sonderk&#252;ndigungsrecht entstehen k&#246;nnen und somit zum sofortigen Wechsel zu einer beitragsg&#252;nstigeren Krankenkasse berechtigen &#8211; verschlungen werden, werden indessen schon Forderungen nach noch h&#246;heren Zusatzzahlungen laut. Wenn die sich im W&#252;rgegriff der Pharmaindustrie befindenden GEK, weiterhin den Weg des geringsten Widerstandes gegen&#252;ber ihren Mitgliedern bedienen, wird sich das gesetzliche Versorgungssystem zu einem Molloch ungeahnten Ausma&#223;es entwickeln.</p>
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