Nach Medienberichten wurde in England ein 14-jähriges Mädchen zunächst sexuell missbraucht, getötet und danach – man mag es kaum glauben – vermutlich zu Döner-Fleisch verarbeitet und als Fast Food verkauft, um so die belastende Leiche los zu werden.
Der Besitzer eines Imbisses im englischen Blackpool hatte, so die bisherigen Ermittlungen, zusammen mit einem Komplizen im Herbst 2003 die 14-Jährige entführt, vergewaltigt, getötet und anschliessend im eigenen Imbiss als Döner verkauft. Nachdem Anfang 2007 der Verdacht auf den 31-jährigen Imbiss-Besitzer gefallen war, überwachten die Ermittler der Polizei dessen Wohnung. Die dabei aufgezeichneten Tonbänder erwiesen sich bei einer weiteren Untersuchung jedoch als qualitativ so minderwertig, dass die beteiligten Richter die beiden Verdächtigen laufen lassen mussten. Mittlerweile haben die Polizisten zugegeben, bei ihren Ermittlungen erhebliche Fehler gemacht zu haben, als sie unerfahrene Beamte mit der Observierung der Tatverdächtigen beauftragten, und haben sich bei den Angehörigen des Mädchens entschuldigt.
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Mädchen zu Döner verarbeitet



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