In Paris hat die Polizei einen Motorradfahrer mit Gipsarm gestellt, der mit 190 km/h auf der Stadtautobahn unterwegs war. Erlaubt waren an der Stelle, an der der Raser in eine Radar-Kontrolle geriet, maximal 80 Stundenkilometer.
Mit dem Gipsarm auf dem Motorrad
Offensichtlich hinderte den jungen Mann sein Gips nicht daran, das Tempolimit um 110 km/h zu überschreiten. Die Polizei verfolgte den Motorradfan selbst mit Motorrädern, braucht aber ganze vier Kilometer, bis es gelang, den Temposünder zu stoppen. Bei einem Tempo von knapp 200 Sachen ist das allerdings schneller als man zunächst so denkt: nicht einmal zwei Minuten dauerte das Motorradrennen. Weshalb der Mann es so eilig hatte, ist nicht bekannt. Vielleicht wollte er ja ins Krankenhaus, um sich den Gips abnehmen zu lassen, weil es darunter so juckte? Vielleicht fährt er aber auch immer so schnell und wollte wegen des Gips’ keine Ausnahme machen?
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Motorradfahrer mit Gipsarm: 110 km/h zu schnell!



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