Ein 43-Jähriger Mann versuchte 151 Päckchen Kokain von Köln in die Schweiz zu schmuggeln – dazu schluckte er die insgesamt 1,72 Kilogramm.
Nach Informationen des Zollfahndungsamts in Stuttgart, wurde der Mann bereits vor knapp zwei Wochen in einer Regionalbahn an der Deutsch-Schweizerischen Grenze von Zollbeamten kontrolliert. Aufgrund eines positiven Rauschgifttests ordneten die Beamten eine Röntgenuntersuchung im Krankenhaus an. Dabei wurde im Magen des Mannes die rekordverdächtige Menge von 151 Kokain-Bodypacks gefunden – insgesamt 1,72 Kilogramm.
Der nun in Untersuchungshaft sitzende Mann stammt aus Westafrika und sollte das Rauschgift von Köln in die Schweiz schaffen. Nun musste er das Kokain unter behördlicher Aufsicht ausscheiden. Dabei hatte der Mann großes Glück: nicht selten platzen die Bodypacks und die Schmuggler sterben an einer Überdosis.
Quelle: tagesspiegel.de
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Schmuggel: Mann schluckt 1,72 Kilogramm Kokain

