Kaum zu glauben aber wahr: eine neuseeländische Studentin soll angeblich ihre Jungfräulichkeit bei einer Internetauktion feil geboten haben.Mit Hilfe dieses unmoralischen Angebots wollte sich die junge Frau anscheinend ihr Studium finanzieren. Die 19-jährige Studentin hatte ihre Jungfräulichkeit unter dem Titel „Beziehung zum Verkauf“ bei einem Internet-Auktionsanbieter feil geboten. So soll sie dem Meistbietenden ihre Entjungferung in Aussicht gestellt haben.
Der Höchstbietende ersteigerte die Jungfräulichkeit der Studentin schließlich für umgerechnet
23 000 Euro. Einem Bericht der Zeitung „Waikato Times“ zufolge verneinte der Betreiber der Webseite unterdessen aufkommende Gerüchte, dass es sich um eine Werbeaktion handele.
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Studentin bietet Jungfräulichkeit feil

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