Binghamton – Ein Mann richtete in einem Sozialzentrum für Einwanderer ein Blutbad an und tötete wohl 13 Menschen. Nach dem Amoklauf nahm er kurzzeitig 41 Menschen als Geiseln.
Amokläufer nimmt Geiseln
Der bewaffnete Mann drang durch den Vordereingang in das Sozialzentrum im Bundesstaat New York ein, ötete bis zu 13 Menschen und nahm 41 Geiseln, teilte Gouverneur David Paterson mit. Nachdem das Gebäude gestürmt wurde, fand man auch den Geiselnehmer tot im Gebäude auf. Er war mit einem Sturmgewehr bewaffnet und hatte den Hinterausgang mit seinem Wagen blockiert, um den Opfern die Flucht zu erschweren.

Amoklauf mit Geiseldrama in Binghamton / Quelle: n24.de
Weitere fünf Menschen werden mit Schussverletzungen im Krankenhaus behandelt. Den Hinterausgang hatte er zuvor mit seinem Wagen blockiert.
Das Drama ereignete sich in einem Gebäude der American Civic Association, welche Einwanderern und Flüchtlingen mit Hilfe zur Seite steht. Angeblich war der Mann ein junger Asiate, der zuvor an einem Einbürgerungstest teilgenommen hatte.
Quelle: n24.de
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USA – Amoklauf endet in Geiseldrama – 13 Tote



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