München: Ein Wiesn-Besucher hat einer Budenbesitzerin in den Po geschossen. Für den schlechten Schützen aus Australien wurde es ein teurer Scherz.
Austrailier schießt Budenbesitzerin in den Po
Der 22jährige Australier hat am Montag Abend auf der Wiesn einer Budenbesitzerin in den Po geschossen. Einen Hauptpreis konnte er dadurch nicht gewinnen. Der kleine Unfall an der Schießbude in München wurde für den Australier teuer.
Laut Merkur Online dreht sich die Budenbesitzerin um. Das hat dem Australier entweder gefallen oder auch nicht. Jedenfalls schoss er mit dem Luftgewehr auf den Po der Schießbuden-Angestellten. Diese erlitt einen Bluterguss und Verbrennungen an ihrem Po.
Für den australische Schützen wurde die Wiesn vorzeitig beendet, er wurde festgenommen. Erst nach Zahlung von 300 Euro durfte er die Wache wieder verlassen.
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